Otto Huber

OTTO HUBER wurde 1990 geboren und wuchs gemeinsam mit seiner Familie in Riegel am Kaiserstuhl auf. Seinen ersten Klavierunterricht bekam er mit 8 Jahren bei Aleksandra Adamiec, und zwei Jahre später begann er mit dem Schlagwerkunterricht (Armin Gissler) beim Musikverein Riegel. Dort machte er viele Erfahrungen im Ensemblespiel und später in der Jugendarbeit. Mit 14 Jahren begann er zunächst bei Markus Uhl, und später bei Jochen Bösch Orgelliteratur- und Improvisationsunterricht zu nehmen. Im Jahr 2008 absolvierte er das JMLA in Gold am Schlagwerk und erreichte im selben Jahr mit der Schul-Big-Band „Goethes-Groove-Connection“ den 2. Platz bei „Jugend jazzt“. Nach dem Abitur am Goethe-Gymnasium Emmendingen (2009, Musikprofilschule) absolvierte er seinen Zivildienst an der Esther-Weber Schule in Emmendingen-Wasser, einer staatlichen Schule für Körperbehinderte mit Internat. Hier war er sowohl in pflegerischen als auch in sonderpädagogischen Bereichen tätig. Parallel zum Zivildienst war er ein Jahr C-Kirchenmusiker (Abschluss 2009) als Organist und Chorleiter in Kiechlinsbergen. Ab dem Wintersemester 2010/11 studiert Otto Huber an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart Schulmusik mit dem Hauptfach Orgel (Prof. M. Schuster). 2011 erhielt er einen Förderpreis beim 3. Schulmusikerwettbewerb gestiftet von der Gesellschaft der Freunde der Musikhochschule Stuttgart. Seine Ausbildung ergänzend, besuchte er Meisterkurse bei Prof. C. Monske in Ochsenhausen (Marimba) sowie für Chorleitung in Linthal (Schweiz) bei Prof. D. Kurz und UMD V. Stoertzenbach. Für letzteren wurde er mit einem Stipendium der DAAD für akademische Auslandsausbildungen gefördert. Seit 2012 leitet er das Hauptorchester der MV Botnang und schloss parallel dazu seinen Schwerpunkt Blasorchesterleitung an der Musikhochschule Stuttgart bei Mag. Art. H. Pallhuber mit der Note 1,0 ab. Ab dem Wintersemester 2013/14 wird er zusätzlich noch Kirchenmusik an der Musikhochschule Stuttgart studieren (Literautur: Prof. J. Essl; Liturgisches Orgelspiel: Domorganist J. Mayr).

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