PRESSEMITTEILUNGEN

BDB-Musikmentoren 2016

Gelungener Abschluss der Musikmentoren-Ausbildung 2016

Am Samstag, den 25. Juni 2016, fand in der Stadthalle Leonberg die diesjährige Abschlussfeier der Musikmentorinnen und -mentoren 2016 statt. Durch die Verleihung einer Urkunde wurde die Ausbildung zu Musikmentoren in den verschiedenen Verbänden aus ganz Baden-Württemberg vollendet.

Bei dieser Veranstaltung hatten nicht nur die BDB-Musikmentoren ihren dritten und letzten offiziellen Auftritt, sondern auch die Mentoren der verschiedenen Bereiche aus allen anderen Verbänden stellten ihr erlerntes Können unter Beweis. Jeder Verband präsentierte die von den Mentoren und Mentorinnen selbst erarbeiteten Ergebnisse wie zum Beispiel das selbständige Dirigieren einiger Stücke. Nach der Eröffnung der Mentorenabschlussfeier durch Ulrich Perschmann, dem Präsidenten des Landesverbands Baden-Württembergischer Liebhaberorchester, stellten die BDB-Musikmentorinnen- und mentoren ihr interkulturelles Projekt anhand von einer Präsentation vor, die im Hintergrund gezeigt wurde, während die Mentoren das passende Stück „Sandcastles“ von James Curnow vorführten. Durch diese präsentierten Bilder und Videos wurde den Zuschauern ein Einblick in den selbst geplanten und durchgeführten „Tag der Begegnung“ ermöglicht. Durch das Programm führte Klaus-Dieter Mayer vom Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik, der es gekonnt verstand, die Pausen zwischen den einzelnen Auftritten kurzweilig zu überbrücken. Auch die anderen Musikmentoren des Schwäbischen Chorverbands, des Deutschen Harmonika-Verbands, des Badischen Chorverbands, des Blasmusikverbands Baden-Württemberg sowie des Landesverbands Baden-Württembergischer Liebhaberorchester präsentieren ihre erlernten Fähigkeiten im Rahmen dieser Abschlussfeier.

Nach zwei vorhergehenden Konzerten, deren Schwerpunkt vor allem auf der Arbeit mit Geflüchteten lag, wurden bei diesem Konzert die BDB-Mentorinnen und Mentoren sowie alle anderen Mentoren selbst geehrt und bekamen ihre Urkunde überreicht, die sie zu offiziellen Musikmentorinnen/-mentoren machen. Ihr erworbenes Wissen können die Jugendlichen nun in der musikalischen Jugendarbeit in Schulen oder Musikvereinen einbringen und eigenverantwortliche, musikalische Aufgaben übernehmen. Als krönender Abschluss wurde von allen Absolventen das Stück „We Are The World“ von Michael Jackson gesungen. Eine Botschaft, die besonders für die BDB-Musikmentoren bei der Erarbeitung und Durchführung ihres interkulturellen Projekts sehr an Bedeutung gewonnen hat.

(Moritz Weidelener, Anja Wurster)

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Hand in Hand - ein Konzert der besonderen Art

Nach einem erfolgreichen „Tag der Begegnung“ Anfang Juni in einer Flüchtlingsunterkunft in Staufen, präsentierten die BDB-Musikmentoren ihre Erfahrungen am 18. Juni 2016 im Rahmen eines besonderen Konzertes.

Das Konzert, welches in der Aula des Faust-Gymnasiums in Staufen stattfand, füllte sich nicht nur mit den Familienmitgliedern der Mentoren, sondern auch viele Interessiere sowie einige der Geflüchteten, die die Musikmentoren am „Tag der Begegnung“ kennengelernt hatten, wollten sehen, was die Jugendlichen präsentieren würden. Bei dieser musikalischen Veranstaltung gab es nicht nur Bilder des besonderen Tages zu sehen, sondern auch diverse Videos und gebastelte Instrumente, welche unter anderem von den Kindern aus der Flüchtlingsunterkunft am „Tag der Begegnung“ unter Anleitung der Mentoren selbstgemacht wurden. Durch ein eindrucksvolles Konzert, bei dem selbstausgesuchte Musikstücke präsentiert sowie von den Jugendlichen selbst moderiert und mit mehreren Erfahrungsberichten über das Neuerlernte und die bewegenden Erlebnissen über den Tag in der Flüchtlingsunterkunft ausgeschmückt wurde, erhieltet das Publikum einen Einblick in das diesjährige Projekt der BDB-Musikmentoren.

Über die Ausbildung der Mentoren hinweg sind Freundschaften und neue Kontakte entstehen, welche über die gemeinsame Zeit hinaus bestehen bleiben werden sowie interkulturelle Begegnungen einen Einblick in andere Lebensweisen ermöglicht haben. Durch die intensiven Arbeitsphasen und zahlreichen Erlebnissen ist ein großartiges Projekt entstanden, bei dem sich so eine Gemeinschaft gebildet hat sowie Interessierten die Möglichkeit gegeben wurde, Ideen für interkulturelle Begegnung mit Menschen mit Migrationshintergrund mitzunehmen und umzusetzen.

Als sich das Konzert dem Ende zuneigte, ertönte zum Schluss nochmals die Botschaft „We are the world“, welche das komplette Projekte bestimmte: Menschen. Musik. Miteinander. Dafür holten die Mentoren die Geflüchteten auf die Bühne, um gemeinsam mit ihnen einen gelungen Abschluss des Projekts zu feiern.


(Andy Haberer, Tanja Feth)

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Erhoffen. Erfahren. Erleben – ein Tag der Begegnungen

Endlich war es soweit! Seit Februar haben sich 43 angehende BDB-Musikmentoren in Staufen auf das gemeinsame Musizieren und einen „Tag der Begegnung“ mit Geflüchteten vorbereitet. Dieser besondere Anlass fand am 04.Juni in einer Flüchtlingsunterkunft in Staufen statt. Jeder Geflüchtete war herzlich eingeladen einen abwechslungsreichen und spannenden Tag mit den Musikmentoren zu verbringen. Dieser interkulturelle Tag hat auf beiden Seiten tiefe Eindrücke hinterlassen.

Der „Tag der Begegnung“ hat mit frühen Aufbauvorbereitungen begonnen, die durch graue Wolken bestimmt waren, aber die Mentoren nicht in ihrem Tatendrang gestoppt haben. Für einen pfiffigen Beginn dieses Austauschs sorgte eine kleine Gruppe von Jammern, die trotz anfänglichen Regens die Bewohner eingeladen haben, gemeinsam in den Tag zu starten. Der ein oder andere Bewohner ist durch den fetzigen und akustisch nicht zu überhörenden Auftakt aus dem Bett geworfen worden bzw. neugierig darauf gemacht worden, was auf dem Gelände für Trubel herrscht. Passend zu Beginn des Aktionstags hat es aufgehört zu regnen, sodass man fast sagen kann, die Musiker haben für trockenes Wetter gesorgt. Im Laufe des Tages wurden die verschiedensten Stationen von den Jugendlichen für die Geflüchteten angeboten. Ziel dieser Stationen war es, auf kreative und musikalische Art eine interkulturelle Begegnung zwischen Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und deutschen Jugendlichen zu ermöglichen. Dabei lag der Schwerpunkt auf Spiel, Spaß und einer Verständigung mit „Hand und Fuß“. Somit konnten die Bewohner beispielsweise Malen zu Musik, Torwand schießen oder Armbänder flechten, aber auch verschiedene Instrumente wie Regenmacher oder Rasseln zu basteln war besonders gefragt. Die Stationen wurden nicht nur von Kindern besucht, sondern auch von vielen Erwachsenen, die auch sichtlich ihren Spaß an der Sache gehabt haben. Mit Hilfe von bebilderten Bauanleitungen stellte selbst die fehlende gemeinsame Sprache kaum ein Hindernis dar. Auch generationenübergreifend wurde Geschick beim Bauen der Instrumente bewiesen, denn Jugendliche haben älteren Geflüchteten geholfen, die begeistert ihre Regenmacher gebastelt haben. Dass die Stationen gut angekommen sind, hat man auch daran gemerkt, dass einige Flüchtlingskinder keine Rücksicht auf Farbkleckse auf ihrer Kleidung genommen haben und den ganzen Tag eine nach der anderen Station besucht haben. Ein besonderes Highlight des Tages war ein überraschender Auftritt einer kleinen Gruppe von Bewohnern aus Gambia, die die Mentoren zum gemeinsamen Musizieren und Tanzen eingeladen haben. Danach führten sie sogar ein selbstgeschriebenes Theaterstück auf, das die Situation in ihrem eigenen Land beschreiben sollte. Ein nicht alltägliches Erlebnis für die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft war das abschließende Platzkonzert der Musikmentoren, die ihr erlerntes Können beim Umgang mit dem Dirigierstab unter Beweis gestellt haben. Nachdem dann das letzte Stück gespielt wurde, bekamen die Mentoren von allen Seiten Zurufe, sodass die Jammer noch eine kleine Zugabe spielten. Anschließend wurden die, bei der Station „Malen zu Musik“ entstandenen Kunstwerken in den Gemeinschaftsräumen der Unterkunft als Erinnerung an diesen besonderen Tag aufgehängt.

Ein Geflüchteter beschrieb diesen Tag mit den Worten: „Heute regnet es, doch heute ist ein Fest!“. Mit diesen Worten hätte er den „Tag der Begegnung“ nicht besser beschreiben können. Nicht nur die Geflüchteten hatten an diesem Tag Spaß, auch die Musikmentoren hatten sehr viel Freude, neue Menschen kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen und neue Kulturen kennenzulernen. Der Abschied fiel allen schwer, nicht nur weil das ein schöner Tag für alle gewesen ist, sondern auch weil man neue Bekanntschaften geschlossen und viele Bewohner in sein Herz geschlossen hatte.

(Yven Eckert, Miriam Rothenhäusler)

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Eine Woche bei den BDB-Musikmentoren: Spaß und Arbeit

Aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation wollen sich die BDB-Musikmentoren 2016 für Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, engagieren. In einer zweiten, intensiven Arbeitsphase vor Ostern erarbeiteten sie das Konzept für einen Tag der Begegnung. In verschiedenen Seminaren haben die Mentoren Anregungen erhalten, wie zum Beispiel im Bereich Spielepädagogik oder durch die Vorstellung früherer Mentorenprojekte, die während der Arbeitsphase in das erarbeitete Konzept eingeflossen sind. Bei diesem Konzept soll durch verschiedene Aktivitäten ein interkultureller Beitrag geleistet sowie der Alltag der Bewohner der Flüchtlingsunterkunft durchbrochen und ein Tag voller Musik, Spiel und Spaß ermöglicht werden. Dieser beinhaltet sportliche und musikalische wie auch künstlerische Freizeit-beschäftigungen, die in Form von diversen Stationen umgesetzt werden.

Des Weiteren erhielten die Jugendlichen in Vorlesungen Impulse wie zum Beispiel zu den Themen Jugendschutz, Konzertmoderation und Motivation, unter anderem von Michael Stecher, den die Musiker von den Übungsbüchern der Musiklehre zu den Jungmusiker-leistungsabzeichen kennen. Der Vortrag über die Motivation sollte den angehenden Mentoren helfen, sich selber zu verstehen und neue Kraft zu schöpfen, um ihr Projekt zu verwirklichen sowie das Üben am eigenen Instrument zu verbessern. Im Bereich der Rechtsfragen ging es um die Verantwortung der Mentoren bei eigenen Projekten. Eine weitere große Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Thema Aufsichtspflicht. Hier wurde den Mentoren vermittelt, was ein Betreuer alles beachten muss, wenn er über eine Gruppe von Kindern die Aufsicht hat.

Auch der musikalische Aspekt wurde in dieser Woche nicht vergessen, da die Jugendlichen weiterhin im Orchesterdirigat geschult wurden und das Spielen in Orchesterformation geübt haben. Die gespielten Stücke wurden in der vorigen Phase eigenständig von den Mentoren ausgesucht, aber in dieser Phase zum ersten Mal gespielt. Dies dient vor allem der Vorbereitung für das bevorstehende Dokumentationskonzert, das selbstständig von den Mentoren dirigiert werden und für den einen oder anderen Jungdirigenten eine Herausforderung sein wird.

Das Highlight dieser Tage war jedoch das Zusammentreffen der Mentoren mit den Geflüchteten der Unterkunft in Staufen. Dieses Treffen diente als erstes Kennenlernen, um sich miteinander vertraut zu machen. Auch hatte die Begegnung die Funktion, die Reaktionen beider Seiten zu beobachten und daraus zu schließen, ob die Idee des Tags der Begegnung gut aufgenommen wird. Beim gemeinsamen Musizieren, Tanzen und Fußballspielen, konnte man an den Gesichter sehen, dass es allen Beteiligten großen Spaß gemacht hat. Die Vorfreude der Musikmentoren auf den Projekttag wurde durch dieses erste Zusammentreffen enorm gesteigert, sodass nun alle gespannt sind wie der Tag der Begegnung im Juni verlaufen wird.

( Lara Meister und Yannick Oefler)

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Begegnung, Begeisterung, Bekanntschaft

Am Dienstag, den 22.03.2016 trafen die BDB-Musikmentoren 2016, der Musikakademie Staufen, zum ersten Mal mit den Geflüchteten zusammen. Die rund 40 Mentoren hatten dabei die Möglichkeit sich schon einmal mit den Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, bekannt zu machen und sie zu dem im Juni anstehenden „Tag der Begegnung“ einzuladen.

Am Nachmittag machten sich die Mentoren mit ihren Instrumenten auf den Weg zu der Flüchtlingsunterkunft, wo sie von den Bewohnern sofort freundlich empfangen wurden. Mit improvisierten Samba-Klängen wurde der spontane Besuch eröffnet. Durch die Musik konnten die Jugendlichen in kurzer Zeit die Bewohner begeistern, sodass viele aus ihren Fenstern zuschauten oder aus der Unterkunft kamen. Bei einem gemeinsamen Tanz  und einer „Polonaise“ schlossen sich die Geflüchteten schnell mit großer Motivation an. Außerdem bekamen die Kinder Süßigkeiten und von den Mentoren selbstgebastelte Instrumente wie Rasseln, Regenmacher oder Kastagnetten. Die Reaktionen der Kinder waren sehr positiv und alle hatten ein großes und zufriedenes Lächeln im Gesicht. Die Erwachsenen hatten die Möglichkeit die Instrumente der Mentoren genauer zu betrachten, wobei zahlreiche gemeinsame Bilder entstanden sind. Währenddessen teilten die Mentoren die Flyer für den „Tag der Begegnung“, der im Juni stattfinden wird, aus. Im Anschluss machten sich alle gemeinsam auf den Weg zum naheliegenden Fußballplatz, wo einige miteinander Fußball spielten oder andere sich mit den Geflüchteten intensiv unterhalten haben. Die Verständigung war trotz unterschiedlicher Sprachen möglich, indem man durch Zeichensprache kommuniziert hat. Für den tollen Besuch und die gemeinsame Zeit wollten die Geflohenen den Jugendlichen ihre Dankbarkeit mit Einladungen zum Tee zeigen.

Die Mentoren rechneten nicht mit einer solch großen Bereitschaft, wodurch sie umso mehr über die Offenheit und das Interesse der Geflüchteten überrascht waren. Nach einem schönen und erfolgreichen Nachmittag sehen die Musikmentoren dem „Tag der Begegnung“ mit Vorfreude entgegen.

(Tanja Feth, Madlin Kraus und Annika Götz)

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Menschen. Musik. Miteinander.

Die 42 angehenden Musikmentoren aus den verschiedensten Teilen Baden-Württembergs haben sich an einem Wochenende im Februar zum ersten Mal in der Musikakademie Staufen getroffen, um mit einem gemeinsamen Projekt die Integration von Flüchtlingen in Deutschland zu fördern.

Mit einer Neugier auf Neues und musikalischem Talent kommen jedes Jahr rund 40 Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren zusammen, die in mehreren gemeinsamen Projektphasen zum Musikmentor ausgebildet werden. Dabei lernen sie die Grundlagen des Dirigierens sowie das Partiturlesen und weitere wertvolle musikalische und pädagogische Fähigkeiten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf einem Vorhaben, das im Sommer diesen Jahres realisiert werden soll: Die Projektaufgabe der diesjährigem Mentoren ist die Gestaltung eines Tages mit Menschen, die aus den verschiedensten Gründen gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen.

Am Wochenende vom 26.02. bis zum 28.02.16 entstanden erste Konzepte und Ideen für die Gestaltung eines solchen „Tages der Begegnung“, an dem ein Treffen zwischen den Musikmentoren und den in Staufen untergebrachten Flüchtlingen stattfinden soll. Durch Bastelangebote von Instrumenten und weitere Aktivitäten soll mit Musik die Kommunikation zwischen den verschiedenen Kulturen gesteigert und somit die Sprachbarriere überwunden werden. Ebenso veranstalten die Musikmentoren im Nachhinein ein Dokumentationskonzert, bei dem die Ergebnisse des Projektes präsentiert werden sollen. Die Jugendlichen hoffen dabei auf viele Besucher und Unterstützer des gesamten Projektes.

Eines der Highlights an der ersten Arbeitsphase der Musikmentoren 2016 war sicherlich die Bodypercussion mit Nick Reed, der mit einer unbändigen Leidenschaft die Jugendlichen motiviert und sie mit seinen Rhythmen zu einer Masse verschmelzen hat lassen. Seine Begeisterung war ihm sichtlich anzusehen, denn nicht nur die Musik, sondern auch „die Neugier auf Neues“ der angehenden Musikmentoren, wie es Nick Reed formuliert hat, haben die gemeinsame Zeit wie im Fluge vergehen lassen. Auch die Orchesterproben, in denen die Schüler oft zum ersten Mal das praktische Dirigieren üben konnten, sorgten für großen Spaß und eine gute Gemeinschaft. Alle Mitwirkenden sind sehr gespannt auf die weitere gemeinsame Zeit und insbesondere auf die Begegnung mit den Flüchtlingen in Staufen.

(Andy Haberer, Tanja Feth)

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